“Romeo und Julia”, JANEKA Warendorf 2006 (Regiearbeit)

[...] Das war allerdings nicht die einzige ungewöhnliche Idee, mit der Almut Koch und die Darstellerinnen das Stück bereicherten. In der Gruft klang Rammsteins “Engel” aus den Boxen (”Wer zu Lebzeit gut auf Erden, wird nach dem Tod ein Engel werden”), der Balkon an Julias Elternhaus erschien per Dia auf der Leinwand, und die Sprache orientierte sich oft an der Alltagssprache Jugendlicher und weniger an Shakespeares Original. So wurde aus Romeo “ein echter Schnuckel”. Ideen, die den Zuschauern im Dachtheater gefielen und mit viel Applaus belohnt wurden.

(Die Glocke Warendorf, 17.05.2006)

Almut Koch 20. Juli 2009 Keine Kommentare Trackback URI

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