neu

zum Vormerken: Theater von und mit mir

Fr, 2. und Sa, 3. September, jeweils 20:00

TREPPENHAUS – Jugendtheaterprojekt
Projektleitung und Regie: Almut Koch

das sagt die Presse:

“Bemerkenswert ist die Leistung der Jugendlichen. Es ist nicht zu merken, dass sie Laien sind, so ausdrucksstark spielen sie. Sie müssen sich sehr intensiv mit ihren Rollen beschäftigt haben, um sich mit ihnen identifizieren zu können. Kostüme heben die einzelnen Charaktere zusätzlich hervor. Perfekt fügt sich auch die Musik in die Handlung ein und verstärkt die Wirkung der Szenen. Wieder hat das Theatrium bewiesen, wie man mit wenigen Mitteln bewegen kann.”

Fr, 23. und Sa, 24. September, jeweils 20:00

HEUL DOCH! - Stück für Jugendliche und Erwachsene von Viola Kowski

mit Sarina Radomski, Georg Herberger und Almut Kochdas sagt die Presse:

“Eher leise als laut gelingt Viola Kowski mit ‘Heul doch!’ ein bewegendes Jugendtheaterstück über Dpressionen. [...] Almut Koch braust als dritte Nachbarin Antje Leoni mit toll gespieltem Ungestüm in diese abgeschiedene Kapsel namens Zweiraumwohnung… Bei aller Situationskomik hat man es hier aber nicht mit einer, sondern drei Gescheiterten zu tun, mit dreierlei Einsamkeit.”

VORSCHAU:


Sa, 26. November, 16:00

PREMIERE “Die Schneekönigin” - Weihnachtsmärchen

mit u.a. Almut Koch als Schneekönigin :-)

weitere Vorstellungen 27. November – 22. Dezember, jeweils Di-Fr 10:00, Sa/So 16:00 (allerdings ist die 10:00-Vorstellung am 22.12. schon ausverkauft – kein Witz!)

Karten wie immer unter 0341-9413640 oder theatrium@gmx.de oder bei mir

Geschrieben von Almut Koch am 12. August 2011 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Die WuKis beim Videodreh

Unglaublich gut aussehende Kapellenmitglieder, mitreißendes Liedgut, bombastische Konzerte, ausflippende Fanatiker, eine großartige website und ein schmuckes erstes Album… Was fehlt? Richtig, ein Musikvideo. Das hat auch das Wunderkind schnell begriffen und sich die rare Freizeit um die Ohren geschlagen, um mit dem superschnellen Regisseur digitalvlad und dem schier unendlich wandelbaren Georg Herberger das erste Kapellenvideo abzudrehen. Premiere des Videos, welches dem Mythos “WuKi” einwenig näherbringt, ist voraussichtlich am 27.11. zum (leider internen) Konzert der Kapelle zur Eröffnung des Neuen Theatrium. Ab Dezember ist das Video aber auch auf der website zu sehen. Erste Einblicke lassen auf ein klasse Endergebnis hoffen! Anbei ein paar Impressionen vom ersten Drehtag im Theatrium.

Alle Fotos: Roger Biedermann

Geschrieben von Almut Koch am 18. November 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Unser erstes Album!

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Freunde und Fans des Wunderkinds: Es ist so weit. Nach fünf aufregenden Studiotagen im September und Oktober gibt es das Wunderkind nun auf Platte. Ganz bescheiden “Das weiße Album” betitelt ist es ab sofort über die Kapelleneigene website zu erstehen: www.das-wunderkind.de Hörproben unter “geheime Dokumente”, link zum Album unter “Hehlerware”. Aber Achtung: Hohes Suchtpotenzial!

Geschrieben von Almut Koch am 17. November 2010 | Abgelegt unter Wunderkind | Keine Kommentare

Struwwelpeter_re_RELOADED

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“Serienfälle für Supernannys” nannte die Leipziger Volkszeitung unsere Version vom Vater aller Erziehungsbücher. Nach einer proppenvollen Premiere vor gutgelauntem Publikum und zwei weiteren tollen Vorstellungen in der Leipziger naTo ziehen die “verzogenen Plagegeister” nun für drei weitere Vorstellungen nach Hause um. Wenn ihr also Lust habt (nochmal) zu kommen, und sei es auch nur, um uns ob unserer “fiesen Frisuren” zu bemitleiden, dann habt ihr im September noch dreimal die Chance:

Struwwelpeter_RELOADED
Vorstellungen im Theatrium
Fr, 17.9., 20:00
Sa, 18.9., 20:00
So, 19.9. 18:00

Karten (6,50/erm. 3,50) unter 0341-9413640 oder theatrium@gmx.de oder bei mir

Auszüge aus der Kritik in der Leipziger Volkszeitung findet ihr hier

Geschrieben von Almut Koch am 7. September 2010 | Abgelegt unter Allgemein, Bühne | Keine Kommentare

Neues vom Wunderkind

Es gibt immer wieder Dinge, die im Sommerloch verschwinden. Diesmal war es leider unsere Teilnahme am Wettbewerb “Leipzig sucht die Band des Jahres”, dessen Organisatoren pötzlich doch – zur Wahrung der Fairness gegenüber den anderen Bewerbern – Material von uns haben wollten. Kein Material = keine Teilnahme. Macht nichts, solange die Kapellenkasse dank unseres gut besuchten ersten Konzerts und eines spendablen Gründers genug Kohle hergibt, um im September zur Aufnahme der ersten EP fünf Tage ins Studio zu gehen. Denn das wird tatsächlich passieren. Außerdem nimmt die Kapeleneigene Netzseite Gestalt an – erste Fotos für die “Geheimakte Wunderkind” wurden gestern unter skeptischen, aber interessierten Blicken der Gäste in der leipzigbar geschossen. Und da mir am Sonntag die Ehre wiederfuhr, als vollwertiges Kapellenmitglied aufgenommen zu werden, war des Wunderkinds neuester Zuwachs namens “Dame Plemplem” ebenfalls dabei:

Dame_Plemplem

Es war ein großer Spaß, der sich heute bei der musikalischen Probe unseres ersten selbstgeschriebenen Liedtitels “My circlerun breaks together” fortsetzte. Jaaa, wir können nicht nur deckeln, wir können auch anders! Freut euch also mit mir auf die ersten großen Schritte der schrägsten Kapelle dieses Planeten, die langsam aus den Wunder-Kinderschuhen herauswächst.

Geschrieben von Almut Koch am 10. August 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Allein unter Frauen

Mein lieber Freund T. ist schuld: Ratlos angesichts seines letztjährigen Geburtstages summte und textete ich kurzerhand einen Song zusammen und schenkte ihm dessen Skelett: Text plus Versprechen, diesen auch noch musikalisch umzusetzen – mir rechtzeitig Gitarre spielen beizubringen hatte ich einfach nicht mehr geschafft. War auch gar nicht nötig, denn im nächsten Jahr und in leipzig angekommen, traf ich auf R., der mindestens ebenso schuld ist: R. konnte nämlich Gitarre spielen und arrangieren und hatte das nötige Equipment um sein bestucktes Altbauzimmer in ein formidables Laien-Tonstudio zu verwandeln. Mein erster Song, “benchmark baby”, kroch aus dem Ei. Und dann ist auch noch das Theatrium schuld, wo mir eines Tages der Flyer der Frauenkultur über deren geplantes Singer-/Songwriterinnen-Festival in die Hände flog. Und letztenendes bin ich selbst schuld, denn ich selbst überwand die eigentlich kategorische Ablehnung dieser reinen Weibersache und bewarb mich.

Schuld woran eigentlich? Daran, dass ich nun am 24. und 25. September allein unter Frauen auf der Bühne der Frauenkultur Leipzig stehen und zwei (!) Songs zum Besten geben werde, von denen erst einer geschrieben ist. Denn: Jaaa, ich bin dabei! Und freue mich sehr. Und denke jetzt schon über mein Bühnenoutfit nach, wo ich doch erstmal den zweiten und zur Sicherheit dritten Song fertig machen sollte, wozu ich aber zunächst mal ganz dringend einen Gitarristen brauche, welchen ich aber im Umfeld der Wunderkinder sicherlich finden werde.

Und Freund T., als ich ihm berichtete, wähnte sich schon Champagner-schlürfend in der V.I.P.-Lounge eines meiner wenigen Deutschland-Konzerte in, sagen wir, zwei Jahren: “Oh, ‘benchmark baby’ als Zugabe, mensch, das ist ja mein Song! Ääh, könnte ich noch etwas Kaviar bekommen, ja? Danke!”

Genau so wird es sein. Ich freu mich drauf! Und hiermit hat alles angefangen – danke T., danke R., eesh leeba oish!

Get the Flash Player to see the wordTube Media Player.

Geschrieben von Almut Koch am 25. Juli 2010 | Abgelegt unter Bühne | Keine Kommentare

Wunder gibt es immer wieder

Geschafft! Das Wunderkind hat sein erstes Konzert vor 150 Zuschauern – wenn man dem Artikel der LVZ glauben will nur die Hälfte davon ausflippend – gegeben. Und eine knappe Woche später kam mein süßes, kleines Theaterbaby zur Welt: “infaust” feierte eine tolle Premiere vor ausverkauftem, schwitzendem Haus. Unsere Jugendlichen hatten meine Regisseurin Viola und mich schon in der Endprobenwoche mit Geduld und Disziplin begeistert, zur Premiere und der ersten Vorstellung waren wir nun endgültig stolz auf unsere Gruppe. Die Großen halfen den Kleinen, die Kleinen waren fast unheimlich unaufgeregt, die Vorstellung klappte ganz wunderbar. Das Gästebuch war danach voll des Lobes und als am Samstag nach der zweiten Vorstellung zwei Mädchen aus einem anderen Projekt neidlos behaupteten, dies sei das “beste Stück, was sie jemals gesehen hätten”, waren wir endgültig hin und weg – nicht nur von unserer Gruppe sondern vom ganzen, lieben Theatrium!

SportlichGewürz beim Premierenkonzert in der Halle 5

SportlichGewürz beim Premierenkonzert in der Halle 5

Zurück zum Wunderkind. Leipzigs schrägste Kapelle wird natürlich beim Theatriums-Sommerfest am 25. Juni aufspielen und die Menge ordentlich felsen. Aber dabei wird es nicht bleiben: Dank eines begeisterten Zuschauers am 30. Mai werden wir am 23. Oktober bei “Der große Preis – Leipzig wählt die Band des Jahres” im Werk II dabeisein! Der begeisterte Zuschauer war nämlich einer der Organisatoren des renommierten, jetzt wiederbelebten Band-Contests und wollte uns unbedingt haben – trotz der Tatsache, dass wir zum offiziellen Bewerbungsschluss (31.5.) natürlich weder Fotos noch Info-Mappe geschweige denn ein Demo vorweisen konnten. Überzeugen hilft da. Und so konnten wir vergangenen Freitag schon mal unsere Teilnahme feiern und wer weiß – vielleicht ist das mit dem Eurovision Song Contest irgendwann mehr als eine verrückte Idee. Wunder gibt es immer wieder…

Geschrieben von Almut Koch am 13. Juni 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Vorsicht, ein Trash geht um

Für alle Fans der alten BRAVO-Songbooks, in denen die zumeist englischen Texte schwer rotierender Popsongs ins holperig Deutsche übersetzt wurden. Für Liebhaber guter schlechter Performanz. Für Menschen, die zu geiler Felsmucke steilgehen. Für Frauen, die gerne hübsche Typen auf der Bühne schwitzen sehen. Für Typen, die auf Frauen mit höchstens 70g Kleidung am Leib stehen. Für alle Liebhaber des gepflegten Trash:

Das Wunderkind

Das Wunderkind

Sechs talentierte Idioten und drei schöne Damen – eine davon geneigten Besuchern dieser website bestens bekannt – gemeinsam auf der Bühne des Werk II. Premiere am 30.5. um 20:30

Kommen, tanzen, grölen, staunen. Getragene Schlüpfer und BHs nicht vergessen. Kuscheltiere, Liebesbriefe und Blankoschecks gehen zur Not auch.

Karten und weitere Infos auf der website der Cammerspiele Leipzig

Geschrieben von Almut Koch am 24. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Zum Sterben schön!

“Nächste Spielzeit will ich nur noch Komödien machen!”

So der fast verzweifelte Ausruf meiner Kollegin Viola angesichts der geballten Ladung Tod und Tränen, die das Theatrium dieses Jahr überrollt: “Dead Man” machte Ende April den Anfang, letzte Woche Freitag zogen die “Mitmenschen” mit ihrer gruseligen Version vom Tod des Individuums nach und in wenigen Wochen steht mit “infaust” die Premiere des nächsten Jugendtheaterpojekts an, durch dessen Inszenierung der kalte Hauch des Todes weht.

Abelina ist fünfzehn, als sie die Prognose “infaust” bekommt: Heilung ausgesschlossen, mit dem nahen Tod ist zu rechnen. Ihre Freunde, mit denen Abelina die Leidenschaft für Swing teilt, wissen nichts davon – zuerst besuchten sie ihre Freundin noch im Krankenhaus, aber nach und nach verebbten die Briefe und emails und das Leben ging ohne Abelina weiter. Von Verzweiflung, Ohnmacht und Wut zugleich getrieben schmiedet Abelina einen Plan: Sie läd ihre Freunde zur Sommer-Swingparty auf die Insel ein, auf der sie mit ihren Eltern lebt, und sorgt dann dafür, dass keiner mehr von der Insel kommt. Während sich die Eltern einschließen, müssen sich ihre Freunde und ihre ältere Schwester nun mit ihr und ihrem Schicksal auseinandersetzen.

“infaust” ist ein Stück über Hoffnungen und Ängste, über die Liebe, den Tod und den Umgang damit. Und so wie man in den dreißiger Jahren am Abgrund Swing getanzt und gefeiert hat, darf auch bei “infaust” bei aller Tragik herzlich gelacht werden.

Es spielen:  Jasmin Al Araj, Julia Bergmann, Julia Blumenberg, Laura Bryks, Chris Dorenburg, Marie Förster, Lisa Klabunde, Maxi Leopold, Lisa Oltsch; Philipp Golke

Projektleitung: Viola Kowski und Almut Koch

PREMIERE am 4. Juni um 20:00 im Theatrium Leipzig
weitere Vorstellungen am 5. und 11. Juni, 20:00
weitere Infos und Karten hier

Geschrieben von Almut Koch am 12. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

Vorsicht, Mitmenschen!

Mitmenschen

Arbeitslos und Du darfst an `ner Autobahn mitbauen? Hitler ist der Größte!
Alkoholiker? Dieb? Drogen? Ein erpresserischer Grund für die Stasi, Dich beim Wickel zu haben.
Und Du machst mit?! Jeder hat seine Achilles-Ferse?
Wer ist gewappnet gegen hohle Phrasen, Fanatismus und Gleichmacherei? Liebespaare, einsame Hausfrauen, Nachbarn und die Katze Sokrates – sie alle haben eines gemeinsam. Jeder hat seine Schwachstelle. Und ist die erst mal entdeckt, schlagen die Mitmenschen erbarmungslos zu.
Mitmenschen denken nicht, sollen nicht denken. Mitmenschen fühlen nicht, sollen nicht fühlen. Jede Zelle ihres Körpers ist glücklich.
Inspiriert von Ionescos “Die Nashörner” verwandeln sich in dem von Falko Köpp und Georg Herberger geleiteten Jugendtheaterprojekt die Menschen allmählich in “Mit”menschen. Anders aber als bei Ionesco gibt es einen Ausblick, eine Hoffnung. Die zwölf jugendlichen Darsteller geben dem totalitären System an sich keine Chance. Sie beziehen Stellung.

Es spielen: Philipp Nerlich, Michele Kolmitz, Thomas Lehmann, Saskia Ritter, Michael F. Holland, Melanie Petrack, Ronja Bahr, Fabian Reichenbach, Emma Pohle, Josephine Mengel, Christian Graszt und Benjamin Schümichen

Premiere am
07.05. 2010, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen:
08./14. und 15.05. 2010, 20 Uhr

Geschrieben von Almut Koch am 2. Mai 2010 | Abgelegt unter Allgemein | Keine Kommentare

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